Gebäudeversicherung

GebäudeversicherungEine Gebäudeversicherung steht bei Besitzern einer Immobilie immer als wesentlicher Punkt im Raum. Dabei besteht in erster Linie natürlich die Frage ob sich eine solche Gebäudeversicherung lohnt oder nicht. Hier spielen natürlich einige Faktoren eine Rolle. Unter anderen kommt es hier auf den Wert des Komplexes an. Ebenso ist es entscheidend in welchem Zustand das Gebäude ist, sowie die momentane Nutzung. Dabei ist speziell gemeint ob es sich dabei um einen vermieteten Komplex oder um ein leerstehendes Gebäude handelt. Dies sind selbstverständlich nur einige Punkte, die in der Frage Wohngebäudeversicherung Vergleich ja oder nein eine wesentliche Rolle spielen.

Die Vorteile einer solchen Versicherung

Die Vorteile einer Versicherung liegen an sich klar auf der Hand. Mit einer solchen Versicherungen können Schäden oder gar Totalausfälle, wie eine Zerstörung des Gebäudes, abgedeckt werden. Natürlich spielt hier der Wert des Gebäudes selbst eine wesentliche Rolle. Demnach errechnen sich auch die Kosten. Der Vorteil hierbei ist, das nicht alle Punkte in einer Versicherung abgedeckt sein müssen, was den Preis deutlich reduzieren kann. Im einzelnen ist hier beispielsweise gemeint, dass ein Gebäude was in einer Bergregion steht, nicht zwangsläufig mit einem Schutz vor Überflutung abgedeckt sein muss. Entscheidender hierbei wäre eine Versicherung für Sturmschäden. Dies ist ein wesentlicher Vorteil für Kunden, da diese die Versicherung genau nach ihren Wünschen und Vorstellungen gestalten können.

Gebäudeversicherung Test – Ist dies sinnvoll?

Gebäudeversicherung TestDer Gebäudeversicherung Test beziehungsweise Vergleich wie er genannt wird, macht in der Regel immer Sinn. Auf die Art können Kunden die beste Versicherung für ihren Komplex ermitteln. Da es unzählige Tarife und Möglichkeiten gibt, wie ein Gebäude versichert werden kann, sollte man einen Gebäudeversicherung Vergleich unbedingt hinzuziehen. Die Kosten zwischen den einzelnen Tarifen können sehr stark variieren. Das heißt im Umkehrschluss das hier auch viel Geld für nichts investiert werden kann. Besonders bei Gebäuden die einen erheblichen Wert haben, sollte dies berücksichtigt werden. Hier können die kleinsten Faktoren schon ausschlaggebend sein. Da man als Kunde nicht immer alle wesentlichen Punkte im Blick hat, bietet sich ein solcher Gebäudeversicherung Test an. In diesem Vergleich werden alle wichtigen Faktoren abgefragt. Das heißt auch gleichzeitig, dass hier kein Punkt vergessen werden kann. So kann man am Ende nicht nur ein optimales Ergebnis im Tarif erzielen, sondern auch gleichzeitig sehr viel Geld sparen. Die Vorteile sind also hier offensichtlich.

Wer benötigt eine solche Versicherung

Ob eine Versicherung für ein Gebäude notwendig ist oder nicht hängt natürlich immer vom Kunden selbst ab. Dieser entscheidet am Ende, ob er oder sie sein Objekt versichern möchte oder nicht. Doch sollte man in erster Linie den Wert und die momentane Nutzung im Auge behalten. Ist der Wert sehr hoch, ist auch eine Versicherung sinnvoll. Ebenso gilt dies, wenn ein Objekt vermietet ist. Hier können besonders schnell Schäden auftreten, die durch die Nutzung entstehen. Als Vermieter kann man hier gesetzlich schnell in die Pflicht gerufen werden. Eine Versicherung bietet sich also auch hier an, besonders wenn es um größere Schäden geht.

Wohngebäudeversicherung Rechner – Durch was kann ein Gebäude Schäden bekommen?

Gebäudeversicherung RechnerDer Wohngebäudeversicherung Rechner befasst sich in erster Linie mit dem Thema Schäden. Hierbei steht natürlich die Frage im Raum durch was ein Gebäude überhaupt Schäden erleiden kann. Hierfür gibt es zahlreiche Möglichkeiten. In erster Instanz natürlich die Naturgewalten. Schäden können durch Stürme, Unwetter oder Überflutungen angerichtet werden. Doch auch Blitzschäden treten immer häufiger auf. Gegen einige dieser Punkte kann man sich nur bedingt absichern, was das Vorbeugen von Schäden betrifft. Gerade Sturmschäden sind in Bergregionen ein typisches Problem. Doch nicht nur Mutter Natur kann ein Gebäude beschädigen. Ein weiteres Problem kann der Mensch selbst sein. Zum einen ist hier das Problem des Vandalismus. Oft werden Gebäude verunreinigt oder durch hinzufügen von Gewalt beschädigt. Zu Beobachten ist dieses Problem besonders in Großstädten. Aber auch unerwartete Phänomene können ein Problem werden. Wie beispielsweise die Beschädigung durch einen Unfall. Auch wenn die Gefahr, dass ein Auto in ein Gebäude fährt, sehr gering ist, so muss auch dieser Punkt mit berücksichtigt werden. Ein letzter wesentlicher Faktor kann die falsche Behandlung des Hauses beziehungsweise Gebäudes sein. Auch dies wird natürlich durch den Menschen hervorgerufen und bezieht sich unter anderem auf das Lüften eines Hauses. Schimmel und Pilze die sich im Haus bilden, sind ebenfalls ein Problem was durch den Menschen hervorgerufen wird.

Wohngebäudeversicherung bei Feuerschäden

Wohngebäudeversicherung bei FeuerschädenBei der Wohngebäudeversicherung sind auch Feuerschäden mitversichert. Damit aus versicherungstechnischer Sicht jedoch nach einem Brand auch der Schaden reguliert wird, müssen verschiedene Vorraussetzungen erfüllt sein. Aus diesem Grund sollte man sich vor Abschluss einer solchen Versicherung unbedingt über die Vertragsbedingungen informieren. Zunächst muß es sich um ein Feuer gehandelt haben. Dazu zählen neben den klassischen Flammen auch Glut oder Funken. Das Feuer selbst sollte weiterhin ohne bestimmungsmäßigen Herd entstehen oder aber genau diesen verlassen. Versicherungsschutz besteht nämlich dann, wenn ein Feuer etwa durch einen Kamin, durch Blitzeinschlag oder durch Kerzen entstanden ist. Breitet sich das Feuer schließlich auf versicherte Sachen aus, so werden diese auch ersetzt. Natürlich gibt es bei diesen Feuerschäden auch Einschränkungen, bei welchen die Versicherung keine Zahlung leisten wird. Dazu zählt unter anderem grobe Fahrlässigkeit. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist, dass sich das Feuer von selbst ausbreiten muß. Sogenannte Sengschäden sind bei den meisten Anbietern nämlich explizit von den Leistungsansprüchen ausgeschlossen. In jedem Vertrag sind im Rahmen der Feuerschäden auch Vertragsklauseln enthalten, die einen Ausschluss darstellen. Dazu zählt zum Beispiel ein Feuer im Wäschetrockner oder im Schornstein. In diesen Fällen bezieht sich der Leistungsabschluss auf die versicherte Sache, nicht aber auf die versicherte Gefahr. Auch Erdbeben sind grundsätzlich ausgeschlossen. Entsteht nach einem Erdbeben ein Brand, so muss dieser über eine spezielle Elementarschadenversicherung versichert werden.

Wohngebäudeversicherung bei Wasserschäden

Wohngebäudeversicherung bei WasserschädenAuch bei Wasserschäden sollte man sich vor Abschluss einer Wohngebäudeversicherung genau über die versicherten Konditionen erkundigen. Besonders ein Wasserschaden kann nämlich schnell entstehen, in vielen Fällen braucht es dazu nur einen undichten Ablauf oder ein Heizungsrohr, welches geplatzt ist. Rund 3000 Wasserschäden werden in Deutschland täglich bei den Versicherungsunternehmen angezeigt. Ob die Versicherung dabei den entstandenen Schaden ersetzt, kommt jedoch immer auf die Umstände an. Hier gilt grundsätzlich, dass ein Wasserschaden, welcher an beweglichen Mobiliar eingetreten ist, nicht ersetzt wird. In diesem Fall springt nämlich die Hausratversicherung ein. Ein Wasserschaden, der jedoch am Gebäude oder Wohnung selbst entstanden ist, wird dem Eigentümer vollständig erstattet. Wurde der Wasserschaden aber durch die Unachtsamkeit eines Nachbarn herbeigeführt, so ist seine Privathaftpflichtversicherung zuständig. Abgedeckt sind jedoch bei der Wohngebäudeversicherung alle Kosten, die für die Instandsetzung und Reparatur am Gebäude selbst, oder die fest verbundenen Bestandteile notwendig sind. Dazu zählen unter anderem Heizungsanlagen, sanitäre Anlagen oder Wasseruhren. Bei längerer Abwesenheit zahlt der Versicherer im Schadenfall jedoch nur, wenn man seinen Pflichten auch nachgekommen ist. Dazu zählt insbesondere die Überprüfung von wasserführenden Anlagen in regelmäßigen Abständen.

Wohngebäudeversicherung bei Sturmschäden

Wohngebäudeversicherung bei WasserschädenSofern man beim Abschluss der Versicherung Sturm und auch Hagel in die Police aufgenommen hat, wird auch dieser entstandene Schaden gezahlt. Dies gilt bei den meisten Versicherungen jedoch erst ab Sturmstärke 8. Die Sturmstärke muß dabei nicht vom Kunden selbst gemessen werden, sondern sollte von einer Wetterstation in der betreffenden Region festgestellt worden sein. Hier wird dann nicht nur der entstandene Schaden für abgedeckte Dächer reguliert, sondern auch für umgestürzte Schornsteine oder Schäden am Gebäude, die etwa durch umstürzende Bäume entstanden sind. Auch entsprechende Nebengebäude, zum Beispiel Gartenlauben, fallen unter diesen Versicherungsschutz. Diese sollten jedoch explizit in die Police aufgenommen werden. Da Sturm jedoch in vielen Fällen mit Starkregen einhergeht, sollte hier beim Abschluss einer Wohngebäudeversicherung auf besondere Umstände geachtet werden. Bildet sich nämlich in der Kanalisation ein Rückstau, welcher dann zum Schadeneintritt am Gebäude führt, so fällt dieser Schaden nicht in den Versicherungsschutz. In diesem Fall sollte man zusätzlich eine Elementarschaden-Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Der Wohngebäudeversicherung Test hat ergeben, dass sich in jedem Fall ein Vergleich lohnt. Online kann man sich nicht nur über die verschiedenen Versicherungen informieren, sondern auch über die Leistungen, welche dann im Schadenfall erbracht werden. Im Schadenfall muss sich der Hauseigentümer in jedem Fall selbst kümmern, denn ihn trifft dann die sogenannte Schadenminderungspflicht. Dies bedeutet, dass der eingetretene Schaden einzuschränken ist.

Wohngebäudeversicherung Vergleich – Welche Schäden sind versichert

Im Gebäudeversicherung Rechner kann man die einzelnen Punkte die für einen selbst entscheidend sind festlegen. Dies gilt auch, wenn ein Vertrag am Ende bei einer Versicherung unterzeichnet werden soll. Auch hier können die einzelnen Aspekte frei gewählt werden. In der Regel gilt dies für alle Versicherungsfirmen. Dabei können die Kosten für einzelne Punkte natürlich deutliche Unterschiede aufweisen. Dies errechnet sich aus dem Risikofaktor beziehungsweise wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist das ein solcher Schaden entsteht. Ob man als Kunde am Ende alle Schäden abdecken möchte oder nicht ist eine freie Entscheidung.

Worauf bei einer Wohngebäudeversicherung achten?

Mit Hilfe von der Gebäudeversicherung kann jeder eine Immobilie schützen und so Eigentumswohnungen und Häuser. Zu beachten ist, dass es sich nicht um eine Pflichtversicherung handelt. Dennoch ist die Versicherung empfehlenswert, wenn das Eigentum geschützt werden soll. Die Versicherung kann oft sogar eine notwendige Voraussetzung sein, damit von einer Bank eine Finanzierung erhalten wird. Die Beitragshöhe wird generell von einigen Faktoren bestimmt und so von den Sonderausstattungen, der Nutzungsart von dem Gebäude, der Bauart, dem Umfeld des Gebäudes, dem Ort der Immobilie, der Größe und der Aufteilung von der Gebäudefläche und natürlich auch von dem Wert des Hauses. Schäden bei dem eigenen Wohngebäude könnten nicht selten existentiell bedrohlich sein und die Versicherung wird von Banken besonders bei kreditfinanzierten Käufen vorausgesetzt. Die Immobilien sollte jedoch auch immer ohne Finanzierungen gegen finanzielle Gefahren absichern und somit gegen häufige und wichtige Risiken. Bei der Versicherung muss beachtet werden, dass nicht nur der Preis entscheidend ist. Wird natürlich die passende Versicherung gefunden, dann gibt es auch ein Einsparpotential, doch am wichtigsten ist schließlich, welche Risiken eigentlich genau versichert sind. Die Versicherungsbedingungen sind sehr oft kompliziert formuliert und nur mit einem richtigen Vergleich wird schnell klar, was genau versichert ist. Keiner sollte im besten Fall das Kleingedruckte übersehen. Als Standard sind die Risiken Sturm, Leitungswasser und Feuer versichert. Abgesehen von den Standardrisiken gibt es auch noch wichtige Deckungserweiterungen, welche ebenfalls versichert werden können. Jeder muss hier für sich entscheiden, ob die Zusatzleistungen benötigt werden. Der Beitrag wird natürlich erhöht, doch oft kann sich dies auch lohnen. Zu den Zusatzleistungen gehören beispielsweise die Entsorgung von dem versuchten Boden, Sachverständigengutachten, Beseitigung von Schutt, Vandalismusschäden und der Rückstau aus Abwasserrohren. Auch zu beachten ist, dass die richtige Versicherungssumme gewählt wird. Die Versicherungssumme muss auch dem realen Wert von dem Wohngebäude entsprechen. Auch wichtig ist beispielsweise, dass Deutschland in unterschiedliche Gefahrenzonen eingeteilt wurde. Von den Versicherern werden die Einstufungen durch verschiedene Risiken für Leitungswasser- und Sturmschäden vorgenommen. Der Beitrag richtet sich somit auch immer nach den Einstufungen.

Lohnt sich eine Wohngebäudeversicherung überhaupt?

In der Regel ist es natürlich sehr schön, wenn man ein Haus oder eine Wohnung sein Eigen nennen kann. In den eigenen vier Wänden wird gelebt und es gibt auch noch eine Altersvorsorge mit dazu. Wird Eigentum vermietet, dann gibt es meist gute Mieteinnahmen. Nicht lustig ist, wenn die Gebäude Schaden nehmen, der dann selbst bezahlt werden muss. Die Gebäudeversicherung ist hierbei dann die Rettung. Natürlich ist die Versicherung keine Pflicht, doch alle Hauseigentümer sollten sie haben. Die Schäden am Gebäude sind versichert und zudem auch bei den fest installierten, verbundenen Gegenständen. Es handelt sich dabei um Schäden, welche durch Sturm, Hagel, Feuer oder Leitungswasser entstanden sind. Oft sind auch die Schäden versichert, welche durch den Aufprall von einem Flugzeug oder durch Teile davon entstehen können. Natürlich ist es oft so, dass Schäden auch während der gesamten Zeit nicht eintreten. Die Wohnungseigentümer haben in diesen Fällen dann jedoch Glück gehabt. Das Sturmrisiko in Deutschland hat jedoch in den vergangenen Jahren zugenommen und der Klimawandel ist daran schuld. Wenn Immobilienbesitzer durch Schäden am Gebäude getroffen werden, dann kann dies sogar in den finanziellen Ruin führen. Mit der Wohngebäudeversicherung ist jeder damit gut abgesichert. Alle Gebäude sind von dem Versicherungsschutz dann umfasst und so auch Nebengebäude und Garagen. Wichtig ist nur, dass bei dem Versicherungsvertrag auch alle Gebäude aufgeführt werden. Mitversichert sind auch alle Teile, welche mit den Bauten fest verbunden sind. Beispiele sind hier Heizungsanlagen, Markisen oder Einbauküchen. Bei der Gebäudeversicherung wird nicht nur die Neubeschaffung von den Gegenständen und die Instandsetzung von dem Haus bezahlt, sondern auch noch die weiteren notwendigen Maßnahmen. Mit dazu gehören Schutzarbeiten, Bewegungsarbeiten, Abbrucharbeiten oder Aufräumarbeiten. Gab es einen Brand, dann wird die Entsorgung von den Brandrückständen übernommen. Nachdem es sich oft um Sondermüll handelt, kann dies schnell hohe Kosten verursachen. Besonders im Rahmen von der Immobilienfinanzierung ist sogar der Nachweis der Versicherung Pflicht.

Welche Gebäudetypen kann man mit der Gebäudeversicherung versichern?

Mit der Gebäudeversicherung sind Gebäude mit Gebäudezubehör und Gebäudebestandteilen versichert. Auch Terrassen sind mit versichert, wenn diese direkt an das Gebäude anschließen. Mit zu den Bestandteilen gehören Sachen, die in das Gebäude eingefügt wurden. Dank der festen Verbindung haben diese Teile dann die Selbstständigkeit verloren. Mit dazu gehören zum Beispiel Einbaukühen oder auch Einbaumöbel. Bei dem Zubehör handelt es sich um bewegliche Sachen, welche außen am Gebäude angebracht wurden oder im Gebäude sind. Dieses Zubehör dient der überwiegenden Zweckbestimmung der versicherten Gebäude bzw. der Instandhaltung. Mit dem Zubehör gehören Briefkastenanlagen, Klingenanlagen und Müllboxen. Nicht nur Gebäude sind versichert, sondern auch Einbauten wie elektrische Anlagen, sanitäre Installationen, Zentralheizungsanlagen, fest verlegte Fußböden und eingebaute Schränke. Auch versichert sind Solarthermieanlagen, Photovoltaikanlagen, Überdachungen, Markisen und Antennenanlagen. Es sind nicht nur die Häuser und Wohnungen an sich versichert, sondern auch Carports, Garagen und Nebengebäude. Die versicherten Gebäude sind Mehrfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Reihenhäuser und Einfamilienhäuser. Es gibt auch Gebäudeversicherungen für Gewerbe, welche sich bezüglich Kosten und Leistungen zum Teil deutlich unterscheiden. Werden Gebäude nicht ausschließlich privat oder für Gewerbe genutzt, dann handelt es sich um eine Mischnutzung. Der gewerbliche Anteil wird dann berechnet und ist dieser über 50 Prozent, dann handelt es sich bei der Versicherung um eine gewerbliche Immobilie.

Sollte man eine Wohngebäudeversicherung übers Internet suchen?

Bei unterschiedlichen Anbietern sind die Leistungen der Wohngebäudeversicherung ähnlich, doch bei der Preisgestaltung gibt es oft spürbare Unterschiede. Bevor die Entscheidung für einen Versicherer getroffen wird, ist ein Vergleich sehr wichtig. In dem Internet werden einige Portale gefunden, wo verschiedene Anbieter unkompliziert und einfach verglichen werden können. Wer Zugang zu dem Internet hat, der kann sich die mühseligen telefonischen Preisabfragen sparen. Ohne das Internet scheint der Markt für Versicherungen kompliziert und unendlich groß zu sein. Es ist zeitlich kaum machbar, dass von jedem Anbieter ein Angebot eingefordert wird. Wird im Internet ein Vergleichsrechner genutzt, dann werden nur wenige Daten von dem Haus benötigt. Mit Hilfe der Daten werden die Gebäudeversicherungen verglichen und dann aufgelistet. Im Internet funktioniert dies alles so, dass kein Fuß vor die Türe gesetzt werden muss. Jeder kann natürlich über das Internet auch persönliche Angebote der Anbieter anfordern und Anträge zur Gebäudeversicherung stellen. Ohne Probleme ist damit der Online-Abschluss der Versicherungen möglich. Verglichen zu klassisch abgeschlossenen Versicherungen sind die Online-Versicherungen oft günstiger. Die Versicherungen stellen damit kein lokales Personal und es wird auch kein Büro benötigt. Es gibt manche Direktanbieter, welche die Wohngebäudeversicherung nur online anbieten.